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Nina Attal (F)

Wha

Jul ’15
10
19:30

th_01-nina-attal-copyright-vgalyNina Attal gilt als neue große Soulstimme Frankreichs, die dazu noch Pop, Blues, Funk und Jazz in ihre Musik mixt. Inzwischen zieht die 22jährige mit ihren Konzerten ganz Frankreich in ihren Bann. Das Ausnahmetalent galt im Alter von 16 bereits als eine der Entdeckungen des französischen Pop und ist heute ein funkelnder Stern am Soul Himmel. Ihr zweites Album „Wha“ produziert in New York von Philippe Devin und Jerry Barnes, bietet einen kraftvollen Mix aus B.B. King, Stevie Wonder, Albert King und Chaka Khan-Einflüssen, gebettet in geschmackvollen Rhodes-Sound, stylische Gitarren und schäumende Bläser-Riffs. Beim ersten Hören klingt Nina Attal wie eine üppige Soul-Diva aus Memphis, doch dieser Eindruck könnte unzutreffender nicht sein. Die Kraft ihrer Stimme hat nichts mit ihrem Alter oder Gewicht zu tun. Die lebhafte, zierliche Pariserin, zelebriert ihre Musik in überragendem Rhythmus. Was wie ein Klischee klingt, ist bei Nina die Wahrheit, bestätigt vom Tattoo auf ihrem rechten Arm. Dort steht in großen Buchstaben: „GROOVE“.

th_01-nina-attal-4-copyright-benoit-bepopixAls geborene Künstlerin begann sie im zarten Alter vom sieben mit dem Singen. Fünf Jahre später, nach einer verlorenen Auseinandersetzung mit demKlavier, nahm sie das erste Mal eine Gitarre zu Hand und gewann schnell Anerkennung in den Klubs von Paris. Tagsüber ein Schulmädchen, entwickelte Nina mit einer Clique befreundeter Musiker ihren Gesangsstil. Nina war grade 17 Jahre alt, als sie mit fünf Preisen vom angesehenen „Blues sur Seine Festival“ zurückkam. Ein paar Monate später nahm sie ihre erste EP mit dem Namen „Urgency“ auf. Kurze Zeit spielte sie schon beim prestigeträchtigen „Montreal Jazz Festival“.

Die unumstrittene Königin des französischen Rhythm & Blues steigt in große Fußstapfen: genau wie ihre Idole Stevie Wonder, Michael Jackson und Lenny Kravitz, mit explosiven Shows in vornehmer Abendgarderobe. Laut und hart zu spielen, mit einem vollen Sortiment Bläser, ist der beste Weg, die Leute zum Tanzen zu bringen. Mit ihrem kompromisslosen musikalischen Konzept tourte sie durch Europa an der Seite von Jamie Cullum, Robben Ford, Charlie Winston und den französischen Popstar ZAZ. In den legendären Avatar Studios in New York entstand „Wha“ – benannt nach dem berühmten Greenwich Village Café, in dem Bruce Springsteen, Kool & the Gang und Jimi Hendrix einst an ihrer Musik feilten.

Bitte beachten Sie, dass bei diesem Konzert keine Sitzplätze zur Verfügung stehen. Die Plätze der Tribüne sind durch die Förderer des Kulturzeltes belegt.

Mit freundlicher Unterstützung der Wintershall Holding GmbH

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