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Sunset Sons (GB/AUS)

Very Rarely Say Die

Jul ’16
24
19:30

13-24072016-sunset-sons-otr-portrait-credit-steve-frenchDas vergangene Jahr hatte es in sich für Sunset Sons:  Umjubelte Auftritte bei Festivals wie Glastonbury, Isle of Wight, Hurricane, Southside und dem Reeperbahnfestival. Nicht schlecht für eine Band, die erst in diesem Jahr ihr internationales Debüt Album veröffentlicht: „Very Rarely Say Die“ entstand unter anderem in den legendären Blackbird Studios in Nashville produziert von Jacqire King (Kings of Leon) und James Lewis (Arctic Monkeys).
Der Bandname ist Programm: Sonnenuntergangssöhne – das klingt nach Strand und Meer und goldener Natur. Und tatsächlich findet das Quartett über eine gradlinige Naturverbundenheit zusammen: Die Alternative Rock Band verbindet neben der Musik auch das Surfen. Die vier haben sich 2013 im südfranzösischen  Surfer-Eldorado  Soorts-Hossegor kennengelernt. Drei Briten und ein Australier treffen sich in einer Bar – dieser Witz entpuppte sich im Falle von Sunset Sons  als Beginn einer Freundschaft und gemeinsamen Leidenschaft. Der englische Sänger Rory Williams personifiziert den sonnengegerbten, langhaarigen Surfertyp perfekt. Mit einer Stimme, die stark an Caleb Followill von den Kings of Leon erinnert, intonieren Sunset Sons Hymnen, die perfekte Sommerlaune zaubern.

13-24072016-sunset-sons_blackbird_steve_f_approved-credit-steve-frenchTraumhafte Leichtigkeit: Tagsüber reiten die Musiker durch die Gischt des Atlantik, abends ziehen sie durch die Clubs und spielen – sehr erfolgreich. Anfang 2014 erobert „Le Surfing“, in England erschienen,  die Rockcharts in Großbritanien. Der Hype ist riesengroß und die großen Plattenfirmen reißen sich um die Jungs. Was die Band live kann, haben sie vergangenen Sommer  auf den großen Festivals bewiesen.  Die tighte Band macht ihre Zuhörer innerhalb von Minuten zu eingeschworenen Fans und wir prophezeien ihnen schon jetzt eine glorreiche Zukunft.
Rory Williams, voc., piano; Robin Windram, guit. ; Jed Laidlaw, drums; Pete Harper, bass.

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