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St. Paul & The Broken Bones (USA)

Aug ’16
11
19:30

24-11082016-st-paul-broken-bones2-photo-credit-david-mcclisterSie kommen aus Birmingham, Alabama und machen aus einem Konzertsaal eine bebende Party. Wer ihre Musik hört, hat vermutlich nicht  sieben weiße Jungs vor dem inneren Auge. Aber so ist es eben. Paul Janeway und seine sechs Mitmusiker setzen Bläsersätze, scharf wie Rasierklingen, präzise und deutlich die Rhythmusgruppe – sie gibt den Takt für einen Sänger, der Soul und Blues wie zur Zeit kein zweiter im Blut hat, er entfacht ein himmlisches musikalisches Wetterleuchten.  Die Band hat viele Lorbeeren mit auf den Weg bekommen, es wurde geschrieben,  die Musiker unterstützen St. Paul ebensogut wie die Bands bei Motown die großen Soulstars. Das erinnert an Otis Redding oder an Wilson Pickett, klingt aber absolut modern. Motown im 21. Jahrhundert.

24-11082016-st-paul-broken-bones-3-photo-credit-chelsea-kornseIhr Album „ Half the City“ ist eine furiose Ode an Rhthm and Blues. „Play the soulful music white boy!“ Auf digitale Produktionen pfeifen St. Paul & The Broken Bones, alles Equipment ist analog und live am Besten. Was hier mit Macht von der Bühne geblasen wird, haut selbst altgediente Soul-Allnighter um: Blue Eyed Soul at ist best! Auch der „Rolling Stone“ zog nach einem Konzert der Band beim renommierten Austin Festival den Hut: „ The best soul revivalists at SXSW“

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