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Selah Sue (B) / Hamel (NL)

Black Part Love/ Nobody’s Tune

Jul ’10
15
19:30

Selah SueDen Namen Selah Sue wird man sich merken müssen. Denn obwohl sie gerade erst ihre Debüt-EP veröffentlicht hat, schickt sich die blutjunge Belgierin bereits an, mit ihrer einzigartigen Soul- Stimme und einer eingängigen Mischung aus Soul, Ska, Raggamuffin und R’n'B die Welt zu erobern.
Selah Sue, geboren 1989 im belgischen Leuwen, beginnt bereits mit fünfzehn, erste eigene Songs zu verfassen. Nur zwei Jahre darauf wagt sie sich als einzige Frau und jüngste Teilnehmerin bei einem rennomierten Open-Mic-Song-Contest auf auf die Bühne, der von keinem geringeren als Jonathan Vandenbroeck - besser bekannt als Milow - moderiert wird.

Selah SueDieser ist von ihrem Talent so begeistert, dass er sie vom Fleck weg als Opener für seine eigenen Auftritte engagiert. A soul voice in a thousand“ so urteilt Milow. Hinter der großen Westerngitarre wirkt die kleine blonde Seleah Sue auf Anhieb eher wie eine dieser zerbrechlichen Singer/Songwriterinnen. Umso mehr verblüfft sie das Publikum mit ihrer warmen und vollen Soul-Reggae-Röhre und einer Bühnenpräsenz, mit der sie selbst erfahrenen Entertainern die Show stiehlt. Mit ihren Auftritten im Vorprogramm von Milow und im Radiosender Studio Brussels erspielt sie sich einen rasch wachsenden Fankreis, und kurz darauf reist sie als Opener für Jamie Lidell nach Paris und London. Kurze Zeit später steht sie schon mit Sergent Garcia, James Morrison & Ray LaMontagne auf der Bühne.

Sie begeistert das Publikum beim Dour Festival (B), Lowlands Festival (NL), Nancy Jazz Pulsation und North Sea Jazz Festival (NL).

Neben ihren ureigenen Interpretationen des Liedguts von Erykah Badu oder Amy Winehouse spielt sie ihre eigenen Songs, die eine bemerkenswerte Seele offenbaren. Ein neues, sehr junges und sehr talentiertes aus Flandern stammendes Phänomen von dem wir noch viel hören wollen.


Hamel by kai z fengMika twitterte kürzlich “I love Hamel”. Die englische Presse wundert sich: “Wie kommt dieser Newcomer dazu, so jung derart perfekte Pop-Songs zu schreiben. Aus welchem Londoner Stadtteil kommt der gutaussehende Blondschopf? In welchen Hip-Clubs verkehrt er? Weit gefehlt. Hamel ist Holländer und hat sein halbes Leben in der “gottverlassensten Kleinstadt aller Zeiten” zugebracht. “Holland, wo es am flachsten ist. Morgens Nebel, abends nichts los.” Seine Flucht war die Musik. Die brachte ihn erst aufs Konservatorium und dann in die holländischen Charts. Dort hat er mit zwei Alben Platin erbeutet, in Japan kreischen inzwischen die Teenies, wenn er aus dem Flugzeug steigt.

Nach einem Literatur- und Journalismus-Studium, stürzte er sichHamel by kai z feng – inzwischen überzeugter Smashing-Pumpkins-Fan – mit Elan auf die Gitarre. Weil er außerdem Gesang und Songschreiben lernen wollte, ging er an das Musikkonservatorium - was für eine unglaubliche Chance, jeden Tag Musik zu machen, an sich arbeiten zu können. „Ich kam dahin mit einer leisen, luftigen Stimme. Dort entdeckte man den ’Crooner’ in mir. Ich lernte alles, von Jazz-Klassikern bis Bossa Nova. Die holten aus mir eine Stimme heraus, von der ich nie gedacht hätte, dass ich sie habe! Aber ich wollte definitiv kein neuer Sinatra werden und auch nicht auf Kreuzfahrtschiffen enden. Deshalb fing ich an, meinen eigenen Stil zu suchen“.

Hamel by kai z fengDen hat Hamel (gesprochen Chamel)  glorios gefunden: Schon Hamels erstes Album, komplett im Alleingang komponiert und getextet, erreichte in Holland Platin-Status. Das zweite stieg gleich auf Platz 5 in die Charts ein. Er gewann die beiden begehrtesten Newcomer-Preise “Essent Award“ und „Zilveren Harp“ und trat auf allen wichtigen Festivals und regelmäßig im TV auf. Hamel will Pop. Er greift sich seine Gitarre und die Songs beginnen zu fließen, einer luftiger und charismatischer als der andere.

…clarity, perfect timing and a beautiful own sound. Hamel is going to make it big… De Telegraaf

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