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Archiv für 3. März 2017

The Head and The Heart (USA)

Signs of Light

Jul
12
19:30

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Mit „Mumford & Sons“ werden die sechs Musiker aus Seattle oft verglichen. Die Wurzeln liegen im Americana und Folk. Sie lieben die Harmonie und ihre Konzerte sind eine einzige große Party, bei der das ganze Sextett abwechselnd an der Bühnenrampe steht und singt. Ihr aktuelles Album „Signs of Light“ stieg umgehend bis auf Platz 5 der US-Billboard Charts. Sie stehen mit „The Low Anthem“, „The Decemberists“, „Iron & Wine“ und „The Walkmen“ auf den großen Festivalbühnen der USA und erobern Europa gerade im Handstreich. „The Head and the Heart“ lieben es vielschichtig. Indierock, Folk und Pop – da wollen sie sich nicht so recht festlegen. Der Grundton ihrer Musik ist heiter und luftig: da gibt es Westcoast Anklänge, mal lugen die Beatles um die Ecke, da fahren Coldplay durchs Bild (wenn auch mächtig aufgetunt). Seit 2009 spielen Jonathan Russell (Gesang, Gitarre, Percussion), Josiah Johnson (Gesang, Gitarre, Percussion), Kenny Hensley (Piano, Keyboards), Chris Zasche (Bass), Charity Rose Thielen (Violine, Gesang Percussion) und Tyler Williams (Schlagzeug) zusammen ihren wunderbar eigenständigen Sound aus Traditionsbewusstsein und einem feinen Gespür für die Ästhetik des Neo-Folks. Spätestens seit Grunge die Stadt Seattle zu einer Musikmetropole hob, gilt die Stadt als eine der vitalsten Inspirationsquellen für junge Bands. Und so fanden als Glücksfall auch „The Head and the Heart“ in einer der zahlreichen Open Mic-Nächte zusammen. Ein Glücksfall für uns.