Menü

Archiv für 22. Februar 2017

Maxim (D)

Das Bisschen was wir sind

Aug
5
19:30

28-maxim_press_picture_2016_70_c_matthiasbotor_rbf1

Vom Reggae zum Songwriter des Urban Pop – Maxim erobert die Charts und die großen Clubs. Seine Karriere begann mit Reggae Größe Nosliw; nach jeder Menge karibischer Beats kam die Metamorphose, das Album „Staub“ erschien in Kooperation mit Judith Holofernes. Inzwischen ist sein fünftes Album veröffentlicht: „Das Bisschen was wir sind“. Für die Single „Meine Soldaten“ erhielt der Sänger Gold und knackte längst die Millionengrenze bei youtube. Er singt und raunt mit seiner rauen, weichen Stimme Kleinode in die Welt.

Doch das livething ist das real thing….. Wenn Maxim die Bühne betritt, dann tut er es mit einer solchen ungeschützten Persönlichkeit, die fast atemberaubend ist. Er spricht, denkt und singt in fesselnden, klugen Bildern. „Ich schreibe keine Lieder mehr über Killefitz. Ich schreibe über Dinge, die mich wirklich berühren“. Da gibt es die leisen melancholischen Momente, denen Maxim seine Idee von kraftvollem, urbanem Pop entgegen setzt. Er produziert mit dem Produktionsteam von Max Herre „Kahedi“. Üppig und mutig ist die Musik. „Was wäre ich denn für ein Künstler, wenn der Zeitgeist meine Musik nicht prägen würde?“ fragt Maxim. Klassisches Songwriting steht hier neben loop- und samplebasiertem Experimentieren . Maxims bildreiche Sprache schwebt über treibenden Beats aus Piano- und Elektroklängen.

Maxim tritt mit breiter Brust auf: Willkommen im Club!